Damenbart rasieren – Vor und Nachteile

Vorteile Nachteile
Sehr einfach Haare wachsen schnell wieder nach
Kostenstünstig Es werden Stoppel erzeugt
Sehr schnelle Anwendung Stoppeln

Rasur bei einem Damenbart

Um den störenden Damenbart loszuwerden, ist es natürlich möglich, ihn zu rasieren. Rasierer sind relativ günstig, sie liegen meistens sowieso zuhause herum und der Vorgang ist unkompliziert und schnell erledigt. Doch leider gibt es bei der Rasur des Damenbarts einen Haken: es ist nur eine kurzfristige Lösung, denn die Haare wachsen schnell nach und sind dann auch noch dicker und härter als vorher.

Werden Haare nach der Rasur dicker und härter?

Der Mythos, dass mit dem Rasierer entfernte Haare, dicker und härter nachwachsen, ist zwar widerlegt aber das ist leider trotzdem kein Trost für Frauen, die ihren Damenbart gerne auf diese unkomplizierte Weise loswerden möchten. Ein Rasierer erfasst die Haare erstens nur oberhalb der Haut, weshalb sie auch sehr viel schneller nachwachsen, als sie es tun, wenn sie samt Wurzel herausgezogen werden. Somit wäre eine tägliche Rasur notwendig, weshalb diese Methode zur Haarentfernung letztendlich doch sehr aufwendig ist.
Außerdem werden die Haare bei der Rasur an ihrer dicksten und kräftigsten Stelle abgeschnitten, weshalb sie, sobald sie nachwachsen, viel auffälliger sind. Die kratzigen stoppeln wachsen also schon am nächsten Tag sichtlich nach und werden gegebenenfalls auch noch von Pickeln begleitet, denn eine Rasur kann die Haut stark irritieren. Da die Rasur täglich durchgeführt werden muss, wird das Auftreten von Rötungen und Pickeln zudem immer wahrscheinlicher. So gut wie jede Frau weiß nämlich, welche Nachteile es mit sich bringt, frische Stoppeln direkt wieder zu rasieren.

Der Vorgang ist nicht nur schmerzhaft, die Poren beginnen außerdem zu bluten und die Haut ist im Nachhinein irritiert und pickelig. Oft entstehen durch diese Methode auch eingewachsene Haare, die wiederum aufwendig und eventuell schmerzhaft entfernt werden müssen und dann eklatante Rötungen hinterlassen. Ebenso können bei einer unvorsichtigen Rasur Schnittwunden entstehen und diese sind an der Oberlippe besonders auffällig und nervig.

 

Rasieren oder nicht? Die Vor- und Nachteile der Damenbart-Rasur

Viele Frauen denken gleich an die Rasur, wenn sie ihren Damenbart entfernen möchten. Eine Rasur kann von zuhause aus durchgeführt werden, der Rasierer liegt wahrscheinlich sowieso schon griffbereit herum und die Anwendung bedarf keiner komplizierten Anwendung. Doch für eine Menge von ihnen wird dieser Versuch schnell zum Albtraum. Am nächsten Tag schon oder gar innerhalb von wenigen Stunden sind die Haare wieder sichtbar und diesmal noch auffälliger, kratzig und stoppelig. Daher ist es sinnvoller, auf andere Haarentfernungs-Methoden zurückzugreifen. Diese sind eventuell teurer und meist etwas schmerzhaft, dafür müssen sie nur selten durchgeführt werden und das Ergebnis ist viel befriedigender.

 
Vorteile der Rasur:

  • Leichte Anwendung
  • Kann zuhause durchgeführt werden
  • Schnell
  • Günstig

Nachteile der Rasur:

  • Haare wachsen direkt nach
  • Es entstehen dicke und harte Stoppeln
  • Der Vorgang muss täglich durchgeführt werden
  • Der Damenbart wird auffälliger
  • Die Oberlippe wird rau und kratzig
  • Es können Haar-Irritationen entstehen (vor allem wenn Stoppeln rasiert werden müssen)
  • Es können Schnittwunden entstehen

 

Nach der Rasur zu einer anderen Haarentfernungs-Methode übergehen

Eine Frau, die ihren Damenbart rasiert und es im Nachhinein bereut hat, wird nach einer schnellen Lösung für ihr Problem suchen. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass die Stoppeln für die meisten alternativen Haarentfernungs-Methoden zu kurzsind. Um die Haare zum Beispiel erfolgreich zu epilieren oder zu waxen, müssen diese eine gewisse Länge vorweisen. Kaum eine Frau möchte aber in der Übergangszeit mit auffälligen, kratzigen und dicken Stoppeln auf der Oberlippe herumlaufen. Doch keine Sorge, es gibt ein paar Lösungen für dieses Problem. Und sobald der Damenbart wieder wie vorher aussieht, können auch alle weiteren Behandlungsmethoden angewandt werden. Eine Möglichkeit ist es, zu versuchen, die Stoppeln einzeln mit einer Pinzette heraus zu zupfen.

Doch auch hierbei sind die Härchen eventuell zu kurz und diese Methode ist außerdem sehr zeitaufwendig. Die stoppeln können aber zum Beispiel auch gefärbt bzw. geblichen werden. Dadurch verringert sich einerseits ihr Kontrast zur Haut und andererseits wird ihre Struktur dadurch zerstört, wodurch sie dünner werden.

Ferner können Enthaarungscremes genutzt werden. Diese können nicht nur unabhängig von der Haarlänge zu befriedigenden Ergebnissen führen, ihre Anwendung ist auch unkompliziert, schmerzfrei und preisgünstig.